|
Sehenswürdigkeiten
|
|
|
Kales
Diese Kleine Festung wurde am Ende der Hafenmole im
Jahre 1212 von genuesischen Piraten erbaut. Serakina
( so ist diese Burg bennant ) ist eng mit der Geschichte
IerapetrasVerbunden. Der Name des Erbauers ist der
Pirat Pescatore.
|
|
|
|
|
|
Die Moschee
Im Zentrum der Altstadt von Ierapetra ist die türkische
Moschee ( Tzami ) und der Brunnen ( Krini ). Das Gebäude
ist teilweise restauriert und wird als Musikschule genutzt.
Dieser schöne Platz mit seinen schattigen Baumen,
ladt Sie zu einer kleinen Rast ein. |
|
|
|
|
|
Das Haus von Napoleon.
Im Juli 1798 lag die Flotte von Napoleon in der Nähe
von Ierapetra vor Anker. Die Schiffe waren unterwegs
nach Aegypten.Napoleon, wahrscheinlich inkognito, übernachtete
bei einer Familie in Ierapetra.Das Haus befindet sich
in der nahe des Hafens und vermittelt immer noch den
Stolz, dieser historischen Zeit. |
|
|
|
|
|
Die Archäologische
Ausstellung.
Die ottomanische Schule wurde im Jahre 1899 fertiggestellt.
Nach der Befreiung von der Türkischen Herrschaft,
diente sie als Schule fur die Türkischen Kinder.
Sie beherbergt einige sehr schöne Fundstücke
aus der Region von Ierapetra. In den Räumen finden
Sie Trophäen, Dinge des alltäglichen Gebrauchs
aus dieser Zeit. Das schönste und wichtigste Ausgrabungsstück,
ist die Statue der Göttin Persefoni. |
|
|
|
|
|
Das Folklore-Museum
von Myrtos.
Im 15km entfernten Dorf Myrtos, befindet sich diese
kleine Sammlung von traditionellen Werkzeugen und Gegenständen,
wie sie auch heute noch zum Teil benutzt werden. Einige
Bilder und Darstellungen an den Wänden helfen Ihnen
sich in vergangene Zeiten zu versetzen. |
|
|
|
|
|
Das kleine Folklore-Museum
von Vainia.
Eine Sammlung von Gegenstaenden aus Kunst, Kultur und
Werkzeugen des taeglichen Gebrauchs, von gestern und
heute. |
|
|
|
|
|
Die Kirche von Afentis
Christos.
Dieses Bauwerk zählt zu den ältesten der Stadt
Ierapetra. Sie befindet sich am Hafen und Ihre Erstehung
geht zurück in das 14.Jahrhundert. Im Inneren sind
sehr schöne Deckenmalereien und Ikonen zu besichtigen.
Sie ist sehr beliebt und an den Feiertagen und kirchlichen
Festen, ein Treffpunkt für die Einwohner von Ierapetra. |
|
|
|
|
|
Die Kirch von Panagitsa.
Sie zählt zu den wichtigsten dieser Stadt und liegt
genau gegenüber der kleinen Festung am Hafen (
Kales ). Nach der Jungfrau Maria ( Panagia ) bennant
wird in ihr jedes Jahr, am 21. November der Marientag
( orthodox ) in dieser Kirche zelebriert. |
|
|
|
|
|
Die Kirche zum heiligen
Johannes.
Dieses Bauwerk liegt etwas versteckt in der Altstadt.
Gebaut im 17. Jahrhundert ist sie zwischenzeitlich von
den Turken als Moschee benutzt worden. Heute ist die
Kirche wieder sehr schön restauriert und in ihr
werden sonntaglich Messen abgehalten. |
|
|
|
|
|
Die Kappelle des heiligen
Georgios und Haralambos.
Diese kleine Kirche ist im Ort Episkopi zu finden (
ca. 7 km von Ierapetra ). Sie wurde in der byzanntinischen
Epoche erbaut, im Jahre 961 und ist von grosser historischer
und kultureller Wichtigkeit. |
|
|
|
|
|
Das Kloster der Panagia
Vriomenou.
Nach der heiligen Mutter benannte Kloster ist im Dorf
Messeleri ( ca. 6km von Ierapetra ) Es wurde im Jahre
1577 erbaut. Von dort hat man einen herrlichen Ausblick
über die Berge im Hinterland von Ierapetra. |
|
|
| |
|
|
Das Kloster Exacousti.
In der Mitte eins Pinienwaldes liegt dieses Kloster.
Bis zum Jahre 1960 war es verfallen und unbenutzt. Danach
wurde es neu aufgebaut und restauriert. Heute ist es
wieder bewohnt. Von dort hat man einen wunderbaren Ausblick
über die Bucht von Ierapetra. Dieses Kloster ist
im Dorf Males in den Bergen, ca 10 km von der Stadt
entfernt.
|
|
|
|
|
|
Gournia
Eine der ältesten Ausgrabungsstätten Kretas
befindet sich ca. 20km nördlich von Ierapetra,
an der Strasse nach Agios Nikolaos. Gournia zählt
zur minoischen Epoche. Sie wurde von dem amerikanischem
Archäologen Harriet Boyd-Hawes entdeckt. Die Stätte
ist sehr gut erhalten. Hier kann man sich gut vorstellen
wie die Menschen In dieser Zeit gewohnt und gelebt haben. |
|
|
|
|
|
Fournou Korfi
Diese sehr alte Siedlung war vom Jahre 2500 v.C bis
2170 v.C. bewohnt. Danach wurde Sie durch ein Feuer
fast völlig zerstört. Wichtige Fundstücke
wurden hier ausgegraben. Die Archäologen konnten
an Hand dieser Stücke ein Bild aus dieser vergangenen
Zeit machen. |
|
|
|
|
|
Vasiliki.
Noch eine der wichtigen und alten Ausgrabungsorte aus
der minoischen Zeit. Sie liegt auf einem kleinen Hügel
nördlich von Ierapetra ( ca.15km ), bei dem gleichnamigen
Dorf Vasiliki. Hier befindet sich auch der Isthmus von
Ierapetra. Es ist die schmalste Stelle von Kreta. Diese
Siedlung ist durch mehrere Feuer wiederholt zerstort
worden. Immer wieder aufgebaut, konnte man dadurch die
Entwicklung in der minoischen Epoche bis zu ihrem Ende
nachverfolgen. |
|
|
|
|
|
Simi.
Dieser heilige Komplex befindet sich in 1200m Hohe,
am sudlichen Hang des Bergs Dikti. Er liegt direkt uber
der kleinen Ortschaft Kato Simi. Hier haben Sie einen
fantastischen Ausblick uber die Bucht und die Berge
von Ierapetra.
|
|
|
|
|
|
Der Wald von Selakano.
Eine der wichtigsten Naturgebiete der Region von Ierapetra,
ist Selakano einer der wenigen, noch heute intakten
Wildpinien- Haine im ganzen Mittelmeerraum. Traditionel
gibt es hier auch noch Schäfer und andere landwirtschaftliche
Arbeitszweige.
|
|
|
|
|
|
Die Insel
Chrissi.
Ist eine von rund 81 unbewohnten Inseln die verteilt
um ganz Kreta liegen. 8 Seemeilen entfernt in der Lybischen
See gelegen, ist sie für europäische Verhältnisse,
ein exotischer Platz. Ihre Natürlichkeit und Abgeschiedenheit
wurden schon in früheren Zeiten durch den Besuch
von Menschen gestört und auch teilweise zerstört.
Die blau-grün schimmernde See die dieses Kleine
Eiland um schliesst lädt zum Baden und Schwimmen
ein. Wegen des herrlichen Meeres und dem karibischen
Charakter, ist sie Besonders im Sommer ein beliebtes
Ausflugsziel. Es gibt viele sandige Strände und
Buchten, an den zum Teil noch Muscheln zu finden sind.
Die Insel ist ca. 5km lang und nicht höher als
10m. Sie ist durchsetzt von vulkanischen Felsgebilden
und mit einem wilden Zedernwald bedeckt. Chrissi ist
der suedlichste Naturschutzpark Europas und von ganz
Kreta kommen die Besucher..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Schlucht von Ha.
Sie befindet sich ca. 8 km noerdlich von Ierapetra.
In dem 500m langen und 400m breiten Felseinschnitt gedeiht
eine Besondere Flora und Fauna. Sie ist aber nur fuer
geuebte Bergsteiger zu begehen.
|
|
|
|
|
|
Die Sarakina Schlucht.
Der Geheimtip in der naehe des Dorfes Myrtos. Man nennt
sie auch, die kleine Samaria Schlucht. Kleine Wasserfaelle
und duftende Blumen befinden sich in der Felsen. Sehr
gut fuer einen Kurzausflug geeignet.
|
|
|
|
|
|
Die Mesonas Schlucht.
In den Bergen oberhalb des Dorfes Kavousi ( 17 km noerdlich
von Ierapetra) gelegen. Hier wachsen bestimmte Pflanzen
und Kraeuter, die einzigartig fuer Kreta sind. Von hier
aus kann man herrliche Wanderungen unternehmen.
|
|
|
|
|
|
Der Staudamm von Bramiana.
Dies ist das groesste Feuchtgebiet Kretas. In dieses
Wasserreservoir fliesst das Regen und Schmelzwasser
der umliegenden Berge ( Kalamafka, Selekano, Malavra
). Ohne diese Vorraete waere die Landwirtschaft in dieser
Region nicht mehr moeglich. Viele Zugvoegelarten halten
hier fuer eine Rast, auf ihrem Flug nach Afrika. In
der Mitte des Stausees ist eine kleine Kirche, von der
nur die Kirchturmspitze zu sehen ist.
|
|
|
|
|
|
Die Theriospilio Hoehle.
Bei dem Dorf Kavousi liegt eine kleine Felshoehle mit
Stalaktiten und Stalakmiten..
|
|
|
| |
|
|
|
|
|